Guter Geschmack hat einen Namen: Ecosur

Wenn auf den Fincas von Ecosur in Spanien das Gemüse reift, steht für den traditionsreichen Familienbetrieb der gute Geschmack an erster Stelle. Deshalb wird schon bei der Entscheidung für das richtige Saatgut auf die beste Sorte gesetzt.

Fast so groß wie sechs Fußballfelder ist die Anbaufläche für die Auberginen von Ecosur, die jetzt erntefrisch im Gemüseregal liegen. Die Bio-Fincas des Familienunternehmens Ecosur (Productos Ecologicos del Sur) in der Provinz Almeria im Südwesten Andalusiens kultivieren auf insgesamt 90 Hektar Land besonders hochwertige und aromareiche Gemüsesorten: neben den Auberginen
auch Salat- und Landgurken, Tomaten, Paprika, China- und Spitzkohl.

Dank optimaler Standorte ohne unmittelbaren Kontakt zu konventionell arbeitenden Nachbarbetrieben und einer Zuordnung zum Naturschutzgebiet Parque Natural Cabo de Gata Nijar kann alles ungestört wachsen. Beeindruckend sind die Gewächshäuser, die sich auf 70 Hektar addieren. Der Energieinput bleibt überschaubar, denn das Mittelmeerklima garantiert ideale Bedingungen für das Gemüsewachstum sowohl im milden Winter als auch im warmen Sommer.

Firmenchef Franscisco „Paco“ Lozano ließ sich von der „Grünen Revolution“ inspirieren. Er legte mit seinen drei Brüdern Antonio, Ángel und Juan Jesus bereits 1996 am heutigen Hauptsitz in Benahadux den Grundstein für Ecosur. Als einer der Pioniere des Bio-Anbaus in Andalusien ist für die Familie nachhaltiges Wirtschaften mit konsequent ganzheitlichem Anspruch der Fixstern in der Firmenphilosophie: ressourcenschonende Bewässerung und eine umweltfreundliche Packstation mit recycelfähigen Materialien ergänzen deshalb optimal den organischen Gemüsebau. Demnächst wird Solartechnik den eigenen Energieverbrauch vollständig decken. Zu den Gründern gesellten sich in den letzten Jahren 18 weitere, bio-zertifizierte Erzeuger der Region, die nun unter dem Ecosur-Dach als Erzeugergemeinschaft gemeinsam wirtschaften.