Die Papaya hat es in sich! Sie schmeckt fruchtig-melonigsüß, macht jeden winterlichen Obstsalat zur Delikatesse und enthält das nach ihr benannte Papain: ein Enzym, das schwer verdauliche Eiweiße aufspaltet. Die Kerne enthalten das meiste Papain und sind generell essbar, schmecken aber sehr scharf. Sie werden meistens entfernt, da die Verträglichkeit umstritten ist. Spitzenköche legen Fleisch gerne in Papaya ein: Es wird herrlich zart und bekommt ein feines, exotisches Aroma. Die Papaya ist reich an Magnesium, schon 100 g Fruchtfleisch decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Verzehrempfehlung: Grüne, noch nicht reife Papayas, verarbeiten Sie am besten zu leckeren Papaya-Chutneys, Currys oder zu Salsa. Die reife Frucht hat beim Kauf gelbliche bis rote Streifen oder Flecken. Je leichter sich die Frucht mit dem Finger eindrücken lässt, desto reifer ist sie. Weiche Exemplare zeichnen sich durch einen besonders intensiven und süßen Geschmack aus. Genießen Sie Papaya geschält und in Schnitze geschnitten pur, als Beilage zu Fleisch oder im Obstsalat.