Goldener Saft, süßes Gold … es gibt viele liebevolle Umschreibungen für Honig. Er ist ein wahres Geschenk der Natur, entsteht er doch durch das Zusammenspiel von Pflanzen und Bienen. Bereits die alten Griechen wussten ihn sehr zu schätzen – laut Mythologie verdankten die Götter ihm ihre Unsterblichkeit. Wir lieben den Honig besonders wegen seines süßen Geschmacks und weil er auch bei Erkältungen eine wohltuende Wirkung hat. Kaltgepresst kann er auch zur Wundheilung und bei Entzündungen eingesetzt werden.

Klar – für uns muss es immer Bio-Honig sein! Aber was macht Bio-Honig so besonders?

  • Bio-Imker achten das Wesen der Biene, die Haltung ist an ihren Bedürfnissen orientiert.
  • Die Bienenweide sollte im Wesentlichen aus Pflanzen des ökologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen bestehen. Der Standort ist so zu wählen, dass aus dem Umkreis des Bienenstocks keine nennenswerte Beeinträchtigung durch konventionelle Intensivkulturen geschehen kann.
  • Das Material der Bienenstöcke besteht überwiegend aus natürlichen, unbehandelten Rohstoffen, wie Holz, Lehm und Stroh.
  • Es werden keine chemisch-synthetischen Bienenarzneimittel eingesetzt.
  • Für den Winter wird nur eigener Honig oder Pollen sowie Bio-Zucker gefüttert.
  • Das Beschneiden von Bienenflügeln sowie andere Verstümmelungen sind verboten.
  • Der Honig darf nicht über 40°C erwärmt werden; so behält er seine wertvollen Inhaltsstoffe.