Proteine zählen neben Fett und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Nährstoffen.

Sie dienen dem Köper als Baustein für Zellen, Boten- und Abwehrstoffe. Ihre Qualität misst sich an ihrer biologischen Wertigkeit (BW), also daran, wie gut sich ein Protein aus der Nahrung in ein körpereigenes Protein umwandeln lässt. Als Referenz gilt das Hühnerei-Protein (BW = 100). Pflanzliche Proteine haben einen geringeren Gehalt, aber auch weniger Kalorien.



Ja, richtig!
Nicht trotz, sondern gerade wegen seines Fettanteils enthält Käse auch Vitamine. Denn es gibt
Vitamine, die sind nicht ohne Fett zu haben – und zwar im doppelten Sinn: Vitamin A, D, E und K sind nicht nur Teil des Käsefetts, der Körper nimmt sie auch nur in Kombination mit Fett auf. Übrigens: Auch manches Gemüse enthält Vitamin A, D, E und K. Aufnehmen kann es der Körper aber nur in Kombination mit fetthaltigen Lebensmitteln.




Wer sich hin und wieder etwas gönnt, tut sich anschließend leichter, die Energiebilanz zu halten.
Auch wer auf die Linie achtet, muss Süßes und Herzhaftes deshalb nicht komplett von der Einkaufsliste streichen.
Im Gegenteil – die Motivation, Maß zu halten, steigt dadurch enorm.